WASHINGTON/NEW ORLEANS (dpa-AFX) – Ein schwerer Sturm hat am Wochenende die Südküste der USA getroffen und in Teilen der Region für Überschwemmungen gesorgt. Der Tropensturm "Barry" traf am Samstag im Bundesstaat Louisiana nahe der Stadt Intracoastal City westlich von New Orleans auf die Küste. Die Auswirkungen fielen zunächst weniger heftig aus als befürchtet. Eine Sturmflut in New Orleans – der Südstaatenmetropole, auf der nach dem verheerenden Hurrikan "Katrina" vor 14 Jahren besonderes Augenmerk lag – blieb aus. Experten mahnten aber, es könne noch Schlimmes bevorstehen. Das Nationale Hurrikan-Zentrum in Miami warnte am Sonntag weiter vor starkem Regen und gefährlichen Sturzfluten in der betroffenen Region.