Aldi rockt den US-Markt, Analysten warnen vor neuer Immobilienblase und in Schweden ist Bares weniger Wahres

aldi_usaUSA: Verdrängt Aldi den Platzhirschen?

Obwohl sie im Durchschnitt nur ein Zehntel der Fläche des Konkurrenten Wal-Mart und ein deutlich kleineres Sortiment bieten, gewinnen derzeit die Aldi-Märkte in den USA deutlich an Kunden und verdrängen den Noch-Platzhirsch vielerorts in die zweite Reihe, berichtet das Handelsblatt (http://goo.gl/FUkSsQ).

Die neue Konkurrenz ist nicht der einzige Wettbewerbsschauplatz für den US-Einzelhandelsriesen: Auch im Internet läuft es lange nicht mehr so gut. So gab die Aktie in den vergangenen zwölf Monaten um ganze 16 Prozent nach.

Immobilienmarkt: Kommt die neue Blase?

Mit positivem Ergebnis und doch skeptisch beurteilen Analysten die Entwicklung des hiesigen Immobilienmarktes. Das niedrige Zinsniveau bewegt die Märkte und sorgte 2015 mit einem Transaktionsvolumen von rund 210 Milliarden Euro für neue Rekordwerte. Auch für 2016 erwarten Experten ein weiteres Plus. Gleichwohl beobachten die Gutachterausschüsse die Lage mit Sorge und sehen Risiken, vermeldet n:tv: http://goo.gl/iTcxCs.

Schweden: Steht das Bargeld vor dem Aus?

Glaubt man den Worten des schwedischen Zentralbank-Chefs Stefan Ingves, so sind die Tage des Bargelds durchaus gezählt. „Schweden ist das einzige Land der Welt, wo der Einsatz von Bargeld abnimmt“, so Ingves, dessen Institut bereits 2009 Negativzinsen einführte, und prognostiziert ähnliche Trends auch für andere europäische Volkswirtschaften. Mehr im aktuellen Interview der Süddeutschen: http://goo.gl/Suk5qZ.